Autonome Antifa Freiburg
Rieger will es nochmal wissen
Sonnabend, 05.07.2008

Der Nazianwalt Jürgen Rieger will dieses Jahr unbedingt in Wunsiedel Bruchpiloten Heß huldigen. Falls das Bundesverfassungsgericht — wie zu erwarten ist — die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt und der Heß-Marsch somit verboten bleibt, soll es eine nichtöffentliche Versammlung im Umkreis von 30 km um Wunsiedel geben. Eine Gastwirtschaft mit Freigelände soll bereits gefunden worden sein, die auch noch bis zum August gekauft werden soll. Ob die Nazis allerdings ein Gartenfest in der Pampa ebenso attraktiv wie einen identitätsstiftenden Umzug finden, darf bezweifelt werden. Dennoch: Nie wieder Wunsiedel!
Stadionbesetzung in Zürich
Freitag, 04.07.2008

Am 4. Juli wurde das Fußballstadion „Hardturm“ für eine Gegenveranstaltung zur Euro 2008 mit dem Titel „Brotäktschen“ von etwa 300 AktivistInnen besetzt. Nach kurzer Zeit griffen die Bullen die BesetzerInnen mit Gummischrot an. Das Stadion wird in den Nächsten Tagen ein zentraler Anlaufpunkt für die Züricher Freiraum-Aktionstage sein. Brot&Aktion ist erst der Anpfiff!
Voi fate i piani — noi la storia
Freitag, 04.07.2008

Am 4. Juli wird das vorübergehend geschlossene Indymedia Italien als Syndikation der mittlerweile acht lokalen italienischen IMCs wiedereröffnet:
- Calabria
- Emilia Romagna
- Liguria
- Lombardia
- Napoli
- Piemonte
- Roma
- Toscana
Nachdenken über Sempach
Donnerstag, 03.07.2008

Die Antifa Bern hat ein Communiqué zum Naziaufmarsch in Sempach am 28. Juni veröffentlicht.
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Neuer Fichenskandal in der Schweiz
Donnerstag, 03.07.2008

In der Schweiz weitet sich der aktuelle Fichenskandal (Überwachung und Archivierung durch Repressionsbehörden) immer weiter aus. Mittlerweile wurde bekannt, dass nicht nur sechs Basler GrossrätInnen wegen ihres kurdischen Migrationshintergrunds, sondern insgesamt 110.000 Personen aus politischen Gründen fichiert wurden. Das als „Fichenskandal“ in die schweizer Geschichte eingegangene Vorgehen des Staatsschutzes (in der Schweiz der „Dienst für Analyse und Prävention“ des Bundesamtes für Polizei, ein Geheimdienst) gilt seit Mitte der 1990er Jahre als beendet: Weniger als 1% der 900.000 Fichen waren dem Staatsschutz von Nutzen, kein einziger „Verbrecher“ wurde damit überführt.
Hausdurchsuchung in Hamburg
Mittwoch, 02.07.2008

In Hamburg wurde die Wohnung eines FSK-Redakteurs unter fadenscheinigen Begründungen durchsucht. Es wurden drei Computer beschlagnahmt, Ziel war anscheinend auch die Durchleuchtung der Redaktionsinterna des „transmitter“-Programmhefts des freien Radios.
No place to hide
Mittwoch, 02.07.2008

Die Badische Zeitung hat am 2. Juli einen Zeitungsartikel zu den Verstrickungen des CDU-Stadtratsnazis Heinrich Schwär publiziert. Bei Radio Dreyeckland wurde am gleichen Tag ein Live-Interview (19.4 MB) zum Thema gesendet:

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JuZ St. Ingbert gekündigt
Dienstag, 01.07.2008

Am 25. Juni erfuhren die Besucher der selbstverwalteten Jugendzentrums Sankt Ingbert im Saarland, dass der Stadtrat den Mietvertrag gekündigt hat. Der Grund sei, dass das Gebäude einer städtische Musikschule zur Verfügung gestellt werden solle. Das erste „Ersatztgebäude“ stellte sich als baufällig heraus und soll in zwei Jahren ohnehin abgerissen werden. Nun ist ein Gebäude am Ausgang der Stadt im Gespräch, das im Moment von Asylsuchenden bewohnt wird. JuZ St. Ingbert muss bleiben!
Nachrichten aus dem SWR-Studio Freiburg
Dienstag, 01.07.2008

Der SWR berichtet über unser Communiqué:
„Heinrich Schwär entschuldigt sich
Freiburg. CDU-Stadtrat Heinrich Schwär hat sich bei seiner Fraktion für den Besuch von rechtsextremen Veranstaltungen entschuldigt. Das geht aus einer Mitteilung der CDU Stadtratsfraktion hervor. Schwär sei zu keiner Zeit klar gewesen, welcher Art die Veranstaltungen gewesen seien. Er distanziere sich von allen Inhalten der Rechtsextremen und von jeder Form nationalsozialistischen Gedankengut. Eine antifaschistische Gruppierung hatte dem 80jährigen CDU-Stadtrat und früheren Löwenwirt vorgeworfen, in der vergangenen Woche an einer Vortragsveranstaltung mit rechtsradikalem Hintergrund teilgenommen zu haben. Schwär ist Mitglied des Migrationsausschusses im Gemeinderat. Der Vorstand der CDU-Stadtratsfraktion akzeptiert die Entschuldigung von Heinrich Schwär.“
Bemerkenswert ist, dass folgender Satz aus der ursprünglichen Nachricht gelöscht wurde:
„Nach Ansicht der Gruppe Autonome Antifa Freiburg ist das Verhalten des Stadtrats ein Skandal und müsse zur Konsequenz haben, dass Heinrich Schwär die CDU-Fraktion verlässt.“
CDU-Stadtratsfraktion reagiert
Dienstag, 01.07.2008

Der CDU-Stadtratsnazi Heinrich Schwär hat sich bei seiner Fraktion für seine Besuche von Naziveranstaltungen entschuldigt und gelobt Besserung: „Er wird keine rechtsextremen Veranstaltungen mehr besuchen“. Es bleiben einige Fragen: Woher wusste Schwär von den Veranstaltungen? Auf welchen weiteren Veranstaltungen war Schwär? Wie lange verkehrt Schwär bereits in der Freiburger Naziszene? Sind Schwärs Aktivitäten vereinbar mit seinem Sitz im Migrationsausschuss? Wer sind Schwärs „falsche Freunde“? Sind alle CDU-Stadträte so dumm wie Schwär?
„Aktienmühle“ besetzt und geräumt
Montag, 30.06.2008

In Basel wurde die ehemalige „Aktienmühle“ an der Gärtnerstrasse in der Nähe der deutschen und französischen Grenze am 29. Juni von rund 30 AktivistInnen besetzt und am 30. Juni von den Bullen geräumt. Das große Aktienmühle-Gebäude beim Wiesenplatz grenzt an ein Novartis-Areal und steht seit Jahren leer.
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Norman Bordin geoutet
Montag, 30.06.2008

Am 28. Juni wurde der in Ottobrun bei München lebende, einschlägig vorbestrafte NPD-Kader Norman Bordin geoutet. Er ist eine der zentralen Figuren der bayrischen Naziszene und entscheidendes Bindeglied zwischen NPD und des Kameradschaftsspektrums. Seit Anfang 2006 ist Norman Bordin Landesvorsitzender der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ in Bayern. Der in der Vergangenheit immer wieder durch Gewaltätigkeiten aufgefallene Bordin hatte zu gleicher Zeit einen Naziaufmarsch in Murnau bei Garmisch-Partenkirchen gegen „linke Gewalt“ angemeldet.
Erste Reaktionen
Sonntag, 29.06.2008

Es gibt erste Reaktionen auf unser Communiqué vom 27.06.2008 zur Teilnahme des CDU-Stadtrates Heinrich Schwär an der Naziveranstaltung am 23. Juni: In seinem Blog „Grünes Freiburg“ kommentiert Johannes Waldschütz den Vorfall. Und während die Suchmaschinen AltaVista und Yahoo bei der Suche nach „schwär freiburg antifa“ auf das Communiqué auf unserer Seite zeigen, ist die Seite aus dem (deutschsprachigen) Index von Google gelöscht worden.
Naziaufmarsch in Sempach
Sonntag, 29.06.2008

In Sempach in der Zentralschweiz marschierten am 28. Juni über 200 Nazis auf. Der Naziblock lief als letzter direkt hinter den Burschenschaften im Folklore-Umzug anlässlich der Schlacht bei Sempach 1386. Angeführt wurde der Aufzug von der Burgdorfer Naziband „Indiziert“, die PNOS war Organisatorin und es gab einen Sicherheitsdienst der „Helvetischen Jugend“. Neben vielen Oldschool-Schlägernazis waren auch diverse Kameradschaften und „Blood and Honour“-Nazis vor Ort. Außerdem waren Faschisten des „Cuore Nero“ in der Schweiz, die 2007 in Mailand ein „Nationales Zentrum“ eröffnet hatten, das später aus nicht geklärten Umständen niedergebrannt ist. Antifaschistische Gegenproteste gab es in Sempach leider keine, die Details des Aufmarsches werden demnächst veröffentlicht.
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RTS in Basel
Sonntag, 29.06.2008

Nach dem Erhalt der Villa Rosenau fand am 28. Juni eine RTS für mehr autonome Freiräume statt. Mehr als 50 Linke zogen mit Soundwagen durch den EM-Alltag der Basler Innenstadt. Per schnellem Tanz konnten die etwa gleichvielen eingesetzten Bullen mehrfach abgehängt werden. Später wurde die Party mit Konzerten im Support Camp fortgesetzt.
Wir wollen nicht nur ein Stück vom Kuchen, wir wollen die gesamte Bäckerei!
Freiraum in Münster bedroht
Sonnabend, 28.06.2008

Das „Versetzt“, ein linker Laden in der seit Jahren umkämpften Häuserzeile der Grevener Straße in Münster, hat am 27. Juni die Kündigung zum Ende des Jahres bekommen. Damit soll neben der auch noch zum Abriss freigegebenen „Baracke“ ein weiterer Teil linksradikaler Strukturen zerstört werden.
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Résistance sans frontières

Berichte Autonomer Medienkollektive

Emanzipatorische und unabhängige Medienarbeit ohne kommerzielle Interessen — Alternative zur massenmedialen Konsensfabrik

Am 17. April wurde der Protest gegen den Agrokonzern Syngenta in das Herz der Bestie getragen. Am Tag der Landlosen in Basel verabschiedeten sich 150 AktivistInnen von dem Landlosen Valdir Mota de Oliveira. Er war während eines Protests gegen den illegalen Anbau von genmanipulierten Mais durch Syngenta in Brasilien von einer Sicherheitsfirma erschossen worden.

Das Autonome Medienkollektiv Nahr al-Bared hat einen weiteren Bericht zur Lage im palästinensischen Flüchtlingslagers im Nordlibanon veröffentlicht. Diesmal standen die Hintergründe der Zerstörung von Nahr al-Bared, sowie die Kritik an der Berichterstattung der Mainstreammedien im Mittelpunkt. Ein Videoclip dokumentiert zusätzlich Spuren kollektiver Enteignung.

Da die Villa Rosenau in Basel räumungsbedroht ist, hat das Autonome Medienkollektiv Basel die aktuelle Situation, das politische Projekt und den Stand der Verhandlungen skizziert. Kampflos wird das letzte besetzte Haus in Basel sicher nicht aufgegeben werden.

Am 11. und 12. April fanden dezentralen Aktionstage für Freiräume statt. Gut 100 Linke organisierten ein Aktionswochenende für Freiräume in Freiburg mit einem unangemeldeten Straßenfest im Sedanquartier und einer Freiräume-Fahrradrallye am Samstag. Beim Tag der offenen Tür am Sonntag entstanden in der KTS der Indyartikel und ein Videoclip des Autonomen Filmkollektivs Freiburg.

Am 08. April 2008 war Ernesto Ledesma von CAPISE in San Christóbal im Autonomen Zentrum KTS Freiburg zu Gast im Rahmen der Info-Tour zur Situation in Chiapas. Sein Aufenthalt wurde in einem Radio-Interview von RDL (1 2), einem Videoclip von Cine Rebelde und einem Bericht des Autonomen Medienkollektivs und in Zusammenarbeit mit dem CARACOL Freiburg dokumentiert.

Im März 2008 sind nach Jahren des Kampfes die Freiburger Strassenpunx auf den Eselswinkel gezogen. Ihr Weg wurde in einem Bericht des Autonomen Medienkollektivs Freiburg nachgezeichnet.

Das Autonome Medienkollektiv Brennpunkt Bern fasste die Proteste gegen das WEF in der Schweiz im Januar 2008 zusammen. In Bern versuchte die Stadt erfolglos eine Demonstration mit harter Repression zu verhindern, in anderen Städten eskalierte die Staatsgewalt.

Am 7. Januar 2008 hat die KTS den Vertrag mit der Stadt zur Nutzung der Räume in der Basler Straße 103 akzeptiert. Das Autonome Zentrum KTS Freiburg bleibt.

Zwischen Asyl und Abschiebung in Freiburg befand sich der kurdische Flüchtling Cengiz Kilic nach jahrelanger Illegalisierung Anfang Dezember. Die Behörden hatten Cengiz psychisch so sehr unter Druck gesetzt, dass er seinen Asylfolgeantrag zurückzog. Am 27. Dezember 2007 wurde Cengiz abgeschoben.

Bei einer Klima-Aktion in Freiburg wurde am 7. Dezember der Betrieb einer Tankstelle während des morgendlichen Berufsverkehrs blockiert. Der Anspruch der AktivistInnen war, einen Anfang zu machen im Kampf gegen den Klimawandel.

Gegen die konservative Bildungspolitik gab es am 19. November eine Studidemo gegen die CDU in Freiburg anlässlich des Landesparteitages in der neuen Messe. Die Bullen versuchten vergeblich die Demonstration zu spalten und die anschließende Fahrraddemo durch Verzögerungen zu verhindern.

Das autonome anarchistische Filmkollektiv a-films unterstützte BewohnerInnen der palästinensischen Flüchtlingscamps Nahr al-Bared im Nordlibanon in der Berichterstattung über Plünderungen und Brandschatzungen der Armee nach dem Krieg zwischen der libanesischen Armee und der Fatah al-Islam von Mai bis September 2007.

Am 12. Oktober gab es Aktionen gegen einen Schäuble-Vortrag in Freiburg. Die Uni wurde zum Podium für den Protest gegen den Überwachungs- und Präventionsstaat, den der Bundesinnenminister wie kein zweiter symbolisiert.

Das Autonome Medienkollektiv Brennpunkt Bern berichtete am 6. Oktober 2007 aus dem Tränengasnebel der Unterstadt über Immigration, schwarze Schafe und schweizer Wut: SVP scheitert mit „Marsch auf Bern“. Am 12. Dezember wurde Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt.

Über den Widerstand gegen den Lausitzer Braunkohletagebau berichtet das Autonome Medienkollektiv Berlin-Brandenburg. UmweltaktivistInnen besetzten seit dem 17. September 2007 Teile einer bedrohten Teichlandschaft in Lacoma, welche die Vattenfall AG ihrem Profit opfern will.

Anlässlich des Naziaufmarsches am 18. August 2007 veröffentlichte das Antifaschistische Recherchekollektiv BaWü einen Hintergrundartikel zu Nazistrukturen am Bodensee. Beleuchtet wurden faschistische Strukturen in Südost Baden-Württember, in Vorarlberg und im Thurgau.

Am 4. August 2007 wurde das Antifa Festival in der Grossen Halle der Reitschule, Berns Autonomen Zentrum, mit einer Brandbombe angegriffen. Die Hintergründe des Nazianschlags in Bern wurden anlässlich einer antifaschistischen Demonstration am 11. August thematisiert.

Am 28. Juli 2007 gab es in der Freiburger Innenstadt eine „Reclaim the Streets“. Mit kreativen und friedlichen Aktionen wurde für einige Stunden ein Freiraum geschaffen. We want freedom, the right to self-expression, everybody’s right to beautiful, radiant things!

Am Jahrestag des „Freiburger Kessels“ wurde am 29. Juli 2007 ein Dossier zur Polizeirepression in Freiburg veröffentlicht. Eine Sichtweise auf die Propaganda der „Freunde und Helfer“ frei nach Severing: „Herr Präsident, ich meine, eine Ratte ist eine Ratte, und ein Lügner ist ein Lügner.“

Am 7. Juli 2007 setzten 8.000 Bullen einen Naziaufmarsch in Frankfurt am Main gegen antifaschistischen Widerstand durch. Nazis passt bloß auf, wir kriegen euch alle. Tod dem Faschismus!

Ebenfalls am 7. Juli 2007 gab es Protestaktionen in Freiburg gegen einen Festakt im Konzerthaus im Rahmen des Uni-Jubiläums, zu dem Barroso, Oettinger und Schavan geladen waren. Solidarität statt Effizienz, zur Hölle mit der Exzellenz!

Die Proteste gegen das G8-Treffen vom 2. bis 8. Juni 2007 in Heiligendamm versuchte der Staat mittels Repression während des Gipfels zu unterbinden: Eingesetzt wurde eine Bullenarmada mit Wasserwerfern und Panzern, Lockspitzel und andere Zivibullen, Kessel und Gefangenensammelstellen. Der Kapitalismus als Ende der Geschichte? In der Geschichte ist nichts für immer!

Am 19. Mai 2007 wurde ein Kampf um Freiräume in Dijon geführt. Das Ergebnis: Der Espace Autogéré des Tanneries bleibt, aber es wurde der Squat « Le Tobbogan » geräumt. Doch unsere Genossinnen und Genossen in der schönen Bourgogne kämpfen weiter mit Freude und Zorn, mit Wut und Leidenschaft für eine befreite Gesellschaft.

Am 7. Mai 2007 wurde das besetzte Hotel Stein & Graben in Basel geräumt. Die BesetzerInnen überbrachten uns und den Leuten dieser Zeit den Vorschlag des Steinengrabens 51 als kleines Gegengift gegen das traurige Elend des Kapitalismus.

Beim schwarz-roten 1. Mai in Strasbourg & Freiburg gab es libertäre Demonstrationen in beiden Städten und eine Debatte im selbstverwalteten Kulturzentrum Molodoï. Seit 121 Jahren steht der Tag in der Tradition des Kampfes gegen Staat und Kapital und für eine Welt des Friedens und der Freiheit.

don’t hate the media — become the media,
Autonomes Medienkollektiv Freiburg


25. April 2008 - DruckversionURL - Top