Autonome Antifa Freiburg
NPD-Zentrum in Tuttlingen?
Donnerstag, 09.09.2010

Laut Medienberichten (1 2 3) plant die baden-württembergische NPD die Verlegung ihrer Landesgeschäftsstelle von Crailsheim in die Tuttlinger Innenstadt. Von dort aus wolle sie den Wahlkampf für die Landtagswahl 2011 organisieren. Die Stadtverwaltung Tuttlingen ist not amused.
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Presseunfreiheit in Ungarn
Mittwoch, 08.09.2010

RDL hat ein Radio-Interview mit Karl Pfeifer zu seinem Zeitungs-Interview mit Ágnes Heller über Antisemitismus in Ungarn und einem Vorfall während des rechtsradikalen Magyar Sziget Festival, bei dem György Gyula Zagyva, Abgeordneter der Nazipartei Jobbik, Journalisten mit einer Peitsche bedrohte geführt.
Hintergrund: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Razzia nach Outing
Mittwoch, 08.09.2010

Bei der Nazifrau und (Ex-)Thiazi-Moderatorin Sabine Rasch alias „Enibas“ aus Mannheim gab es nach unserem Outing eine Hausdurchsuchung. Das Naziforum muss weg: who’s next?
Razzien bei der HNG
Dienstag, 07.09.2010

Bei der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V“ (HNG) gab es am 7. September bundesweit Razzien. In neun Bundesländern wurden rund 30 Wohnungen von Funktionären der Nazigefangenen-Organisation durchsucht. Hintergrund der bundesweiten Durchsuchungen ist die eingeleitete Prüfung des Verbots der HNG durch das Bundesinnenministerium.
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Kriegsdenkmal und Nazipilgerstätte zerstört
Montag, 06.09.2010

Laut Medienberichten wurde das „Ehrenmal“ in Rheinau-Memprechtshofen von Unbekannten zerstört. Das mehr als vier Meter hohe Holzkreuz wurde umgeworfen und die Grabstätte farbig umgestaltet. Mutmaßlich handelt es sich um eine Aktion gegen die jährlichen Naziaufmärsche zum „Panzergraben“ am „Volkstrauertag“.
Nie wieder Krieg!
Nie wieder Faschismus!
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HDJ-Verbot bestätigt
Montag, 06.09.2010

Am 1. September bestätigte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig letztinstanzlich das Verbot der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ: 1 2 3) vom März 2009. Begründet wurde die Rechtmäßigkeit des Verbots, gegen welches der HDJ-Vorsitzende Sebastian Räbiger geklagt hatte, mit der Verfassungsfeindlichkeit der Nazi-Gruppierung und ihrer „Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus“. Die HDJ wurde durch den Nazianwalt und ehemaligen Sänger der Naziband „Ultima Ratio“ Alexander Heinig aus Stuttgart vertreten, der sich mit dem inzwischen verstorbenen Oswald Seitter eine Kanzlei teilte. Heinig vertritt regelmäßig Nazis wie Jonathan Stumpf oder vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe die Kameradschaft „Stallhaus Germania“.
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SZ Käthe in Heilbronn eröffnet
Montag, 06.09.2010

In Heilbronn wurde am 1. September das Soziale Zentrum Käthe in der Dammstraße 56 eröffnet. Damit gibt es in Heilbronn nach langer Zeit wieder einen Treffpunkt für alternative Politik und unkommerzielle Kultur.
Ermittlungen wegen Bildungsprotest
Sonntag, 05.09.2010

Wegen der Gleisbesetzung des Freiburger Hauptbahnhofes als Resultat einer Bildungsdemonstration am 9. Juni ermitteln die Freiburger Bullen nun gegen rund 100 SchülerInnen und Studierende. Zudem droht die Deutsche Bahn eine Zivilklage an, da die Aktion einen finanziellen Verlust sondergleichen erwirkt hat. Laut dem EA Freiburg gab es zahlreiche Vorladungen, teilweise suchten die Bullen beschuldigte AktivistInnen zuhause auf. Sie hätten es am liebsten, ihr kämet zur erkennungsdienstlichen Berhandlung auf’s Revier. Geht nicht hin!
Naziaufmärsche in Dortmund behindert
Sonntag, 05.09.2010

In Dortmund demonstrierten am 4. September über 10.000 Menschen gegen den sogenannten Nationalen Antikriegstag der Nazikameradschaften. Ungefähr 400 Nazis beteiligten sich an einer Kundgebung auf einem Parkplatz am Hafen. Mehrere hundert Nazis versuchten es einen Aufmarsch in Richtung Innenstadt durchzuführen. Etwa 2.000 GegendemonstrantInnen blockierten den Dortmunder Hauptbahnhof, es kam zu Auseinandersetzungen Zwischen Autonomen, Bullen und Nazis im gesamten Stadtgebiet. Die Bullen nahmen über 150 Antifas vorübergehend fest und gingen mit Härte gegen die Blockaden vor. Faschismus bedeutet Krieg!
« La Friche » vor der Räumung
Sonnabend, 04.09.2010

Das Autonome Zentrum « La Friche » in Lyon ist räumungsbedroht. Das 35.000m² große Gebäude wurde 2002 besetzt und ist seitdem geduldet. Eine benachbarte Schule soll ausgebaut werden, weswegen die Stadt ein (mittlerweile zweites) Räumungsultimatum bis Ende September gestellt hat. Als Ersatzobjekt wurde ein Gebäude außerhalb des Stadtzentrums angeboten, dessen Fläche zudem nur ein Zehntel der Fläche von « La Friche » beträgt. Es wird keine Räumung ohne militante Gegenwehr geben!
Sauvage in Winti
Sonnabend, 04.09.2010

Am Abend des 3. September feierten bis zu 500 Leute eine Sauvage in Winterthur in der Schweiz. Dabei wurde der Neumarkt für eine Party mehrere Stunden lang besetzt.
Reclaim your City!
Faschismus bedeutet Krieg
Freitag, 03.09.2010

Nachdem die Nazidemo in Dortmund am 4. September wegen des Fundes von Bomben bei Nazis verboten wurde, steht nun nur noch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus. Die Mobilisierung zu den Gegenprotesten geht weiter!
Nieder mit dem Kraakverbod
Donnerstag, 02.09.2010

In den Niederlanden soll am 1. Oktober das umstrittene Kraakverbod in Kraft treten, welches das bisher äußerst liberal gehandhabte besetzen leerstehender Immobilien verbietet. Dagegen regt sich Widerstand. In einzelnen Städten entstehen erneut Vernetzungsplena von Besetzungs-SympathisantInnen. Am 25. September wird es eine Sleep-in-Aktion in Amsterdam geben und am 2. Oktober eine Demonstration in Nijmegen. Whatever they say, Squatting will stay!
Weitere Verurteilung zur Kessel-Demo
Donnerstag, 02.09.2010

Am 2. September sprach Richterin Lempfert eine weitere Person wegen Vermummung im Rahmen der Antifaschistischen Demontration vom 14. November 2009 schuldig. In diesem weiteren Prozess wurde die Angeklagte zu 15 Tagessätzen, anstatt den von der Staatsanwältin geforderten 30, verurteilt.
Die Spiele beginnen
Mittwoch, 01.09.2010

Im ersten Freiburger Prozess wegen der antifaschistischen KTS-Demonstration vom 14. November 2009 hat Richterin Scheuble am 1. September einen Freiburger Linken erstinstanzlich wegen Vermummung zu 40 Tagessätzen verurteilt. Bereits am 2. September findet um 9 Uhr vor dem Amtsgericht am Holzmarkt der nächste Prozess zur Siempre-Antifa-Demonstration statt. Weitere Prozesse sind im Laufe des Herbstes geplant. Wir werden nicht kürzer treten…
Thilo schafft sich ab
Mittwoch, 01.09.2010

Der wegen seiner rassistischen Äußerungen in die Öffentlichkeit geratene und im Vorstand der Bundesbank engagierte SPD-Mann Thilo Sarrazin wird in den kommenden Wochen mehrfach Lesungen seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ in Literaturforen, Banken und Verlagshäusern des gesamten Bundesgebietes durchzuführen versuchen. Die Antifa-NT aus Bayern hat dazu ein Communiqué veröffentlicht, in dem sie zum Protest gegen den Vortrag im Literaturhaus München am 29. September aufruft. In Baden-Württemberg plant der rassistische Sozialdemokrat am 8. November im Forum der Pforzheimer Zeitung, am 15. November im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg, und am 30. November in der Röhm Buch und Büro GmbH in Sindelfingen Lesungen seines neuen Buches.
Erster Prozess wegen Kesseldemo
Dienstag, 31.08.2010

Am morgigen Mittwoch, den 1. September, findet der erste Prozess wegen angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz auf der verhinderten Antifademo vom 14. November 2009 statt. Los geht’s um 8.30 Uhr im Amtsgericht Freiburg, Saal VI, 2.OG, Holzmarkt 2.
Berliner Umsonstladen geräumt
Dienstag, 31.08.2010

In Berlin wurde am 31. August der Umstonstladen in der Kastanienallee 86 von circa 150 Bullen geräumt.
NPD-Kandidaten für Landtagswahl
Dienstag, 31.08.2010

Die NPD hat ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2011 für den Raum Freiburg gekürt. Florian Stech und Thomas Stöckle kandidieren für die Wahlkreise Freiburg I und II, Klaus Louis für den Wahlkreis Breisgau, Markus Leiber für den Wahlkreis Lahr und Alexander Franke für den Wahlkreis Emmendingen. In diesen Wahlkreisen wurde bislang keine einzige der für den Wahlantritt notwendigen Unterschriften gesammelt.
Anarchistisches Netz Linksunten
Montag, 30.08.2010

Am 28. August gründete sich in den Räumlichkeiten des Arbeitersportvereins in Mannheim-Jungbusch das Anarchistische Netzwerk Südwest, das soweit aus sieben libertären Gruppen aus der Region besteht. Y-en a pas un-sur-cent, et pourtant ils existent…
Noch ein Nazibrandanschlag in Dresden
Sonntag, 29.08.2010

In Dresden haben Nazis erneut einen Brandanschlag verübt. Am Morgen des 29. August versuchten Nazis das Begräbnishaus des Neuen Jüdischen Friedhofs in Dresden-Johannstadt niederzubrennen.
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Antinazi-Festival in der Wetterau
Sonnabend, 28.08.2010

Am Samstag fand das Echzell-Festival gegen die zunehmenden Naziaktivitäten im hessischen Wetterau-Kreis und den angrenzenden Landkreisen statt. Die Naziszene in Echzell wird angeführt von Patrick „Schlitzer“ Wolf. Der Tattooladenbesitzer organisiert regelmäßig Nazievents auf seinem Grundstück in der Wiesengasse 6 in Echzell, Ortsteil Gettenau.
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Wer kauft den Nazihof?
Freitag, 27.08.2010

Eine weitere der von Rieger verwalteten Immobilien steht offenbar wieder zum Verkauf: der Heisenhof in Dörverden. Die Briefkastenfirma „Wilhelm-Tietjen-Stiftung“ als Verwalterin der „Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung“ um Marc Müller hat den sächsischen Nazianwalt Frithjof Arndt aus Radebeul mit dem Verkauf des Geländes beauftragt.
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Brandanschlag in Döbeln
Donnerstag, 26.08.2010

In der Nacht auf den 26. August wurde ein an der Fassade des selbstverwalteten Kulturzentrums Treibhaus im sächsischen Döbeln hängendes antirassistisches Transparent angezündet. Am Tag zuvor fand am Döbelner Amtsgericht der letzte Prozesstag gegen drei Mitglieder der verbotenen Nazikameradschaft „Sturm 34“ aus Mittweida statt. Diesen war vorgeworfen worden, im Februar 2007 an einem Überfall auf das Café Courage im Treibhaus beteiligt gewesen zu sein, bei welchem vier Menschen teilweise schwer verletzt worden waren. Die Verfahren endeten mit einer Einstellung für Pierre N., einem Freispruch für Rainer S. und einer Bewährungsstrafe von acht Monaten für Carsten J.
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Limesse in Oberhausen
Mittwoch, 25.08.2010

Vom 3. bis 5. September findet in Oberhausen im Ruhrgebiet die Limesse statt — die 1. Libertäre Medienmesse. Neben libertären Verlagen werden auf der LiMesse auch Radios, Internetprojekte, Bibliotheken, Videoprojekte und andere ProduzentInnen libertärer Medien ihre Arbeit vorstellen.
Betriebsbesetzung in Freiburg
Dienstag, 24.08.2010

Nachdem die neuen Eigentümer des insolventen Leuchtenherstellers Spectral die Halle im Gewerbegebiet Haid am 24. August leerräumen wollten, haben die Mitarbeiter das Gelände besetzt. Besetzungen sind in Freiburg mittlerweile über die linksradikale Szene hinaus ein akzeptiertes Mittel außerparlamentarischer Politik.
Wieder Nazibrandanschlag in Dresden
Dienstag, 24.08.2010

Erneut haben Nazis einen Brandanschlag auf ein alternatives Wohnprojekt in Dresden verübt. Am Morgen des 24. August versuchten sie mit einem Molotow-Cocktail das Haus im Stadtteil Pieschen in Brand zu setzen. Das Wohnprojekt ist seit längerem im Visier von Nazis. Seit März 2010 wurden in Dresden Aufkleber verklebt, die die Fassade des Hauses zeigen und die Aufschrift „Antideutsche Strukturen — Robert-Matzke-Straße 16 angreifen“ tragen. Keine Woche nach dem heimtückischen Brandanschlag in Dresden-Löbtau ist dies die zehnte Nazibrandanschlag in Sachsen in diesem Jahr.
NPD will Bürohaus in Thüringen kaufen
Dienstag, 24.08.2010

Die NPD will das das „Bürohaus Europa“ in Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis kaufen und dort ihre thüringische Landeszentrale betreiben. Das vierstöckige Gebäude mit rund 1.600 m² wäre nach dem „Schützenhaus“ in Pößneck und der „Erlebnisscheune“ in Kirchheimder der dritte große Veranstaltungs- und Versammlungsort der Naziszene in Thüringen. Rund 250 Menschen protestierten am 21. August gegen die NPD-Pläne.
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Communiqué vom 16.03.2008

Der Salonfaschist Wolfgang Grunwald aus Ballrechten-Dottingen südlich von Freiburg versteckt seine stramm nationalsozialistische Gesinnung hinter der bürgerlichen Fassade eines Unternehmensberaters. Die „Junge Freiheit“, das Hausblatt der „Neuen Rechten“, wollte Grunwalds Wirtschaftsartikel Ende der 1990er Jahre nicht mehr drucken: „Meine radikalisierte Einstellung hat weitere Publikationen dort verhindert. Sie wurde nicht akzeptiert.“ Seit Mitte 2004 hat Wolfgang Grunwald unter dem Pseudonym „Wolfgang Reinhard“ über 1.200 Beiträge im Thiazi-Forum verfasst. Das Thiazi-Forum entstand aus dem deutschsprachigen Teil des amerikanischen Skadi-Forums und ist mittlerweile das bedeutendste deutschsprachige Naziforum. Grunwald hat zudem eine eigene Galerie auf Thiazi, in der er hunderte seiner faschistischen Propagandaplakate ausstellt.

Zwar ist der Unternehmensnazi Wolfgang Grunwald ob seiner intellektuellen Fähigkeiten bedeutend gefährlicher als beispielsweise der Kliniknazi Marcus Michelberger, doch klüger ist auch er nicht. Während uns Michelberger seine Gesinnung über einen Monat lang wortgewaltig darlegte, stand uns Grunwald auch drei Monate später noch als Referent zur Verfügung. Auch ein dritter NPDler schwätzte freimütig: Der Mensanazi Christoph Bauer konnte uns gegenüber nichts Schlimmes an seiner kiloweisen Bestellung von Kaliumnitrat finden, erzählte uns unbeschwert von seinem „Kontakt zu den Kameraden aus dem Fricktal“ östlich von Basel und mokierte sich über die Südtiroler Sezessionisten, die sich am 24.11.07 in der „Alten Post“ trafen: „Die Deppen vom Andreas-Hofer-Bund haben den Antifa-Spitzeln sogar erlaubt, an der Veranstaltung teilzunehmen. Das Lokal in Kirchzarten können sie jetzt vergessen, den Roland Grassl hätte ich früher schlauer eingeschätzt.“

Die Freiburger Nazis sind aber nicht nur unvorsichtig, unerfahren und dumm, sie beherzigen nicht einmal die simpelsten Methoden der Schadensbegrenzung nach einem Angriff mittels Social Engineering: „Wichtig ist eine schnelle Warnung aller potenziellen weiteren Opfer.“ Über Monate bekamen wir so Einblicke in die Freiburger Naziszene. Selbst nachdem Michelberger in aller Öffentlichkeit geoutet wurde, haben sich die Nazis gegenseitig nicht gewarnt. So kam es, dass Wolfgang Grunwald einsam und allein mit Beamer, Laptop und Leinwand in einem elsässischen Dorf stand, um seinen „Kameraden“ einen Vortrag zum Thema „Heuschrecken-Kapitalismus“ zu halten. In dieser nach wie vor „national-strukturschwachen“ Region bekämpfen wir die Nazis mit Humor und geben sie der Lächerlichkeit preis. Bevor sie jedoch zu einer Gefahr werden können, zerschlagen wir ihnen die Hände.

Autonome Antifa Freiburg


Am 21. Mai berichtete die Badische Zeitung unter dem Titel „Sie wollen Neonazis keine Chance lassen“ über unsere Offensive. Am 17. Juni berichtete fudder.de: „Wie die Autonome Antifa einen Neonazi reinlegte“.


16. März 2008 - DruckversionURL - Top