Autonome Antifa Freiburg
Polizeigewalt muss Thema werden
Montag, 08.02.2010

In Karlsruhe wurde eine Veranstaltung des AK Polizeigewalt am 09.02.10 im Fanprojekt Karlsruhe mit dem Titel: „Polizeigewalt im Fußball – Strategien, Initiativen, Missverständnisse“ mit der Referentin Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach vom Dezernat 3 unter Sozialbürgermeister Martin Lenz verboten. Die Veranstaltung wird in den nächsten Wochen nachgeholt.
Festgenommen wurde niemand
Sonntag, 07.02.2010

In Zürich zog am 6. Februar eine wütende Demonstration durch die Stadtkreise 4 und 5. Mehrere hundert DemonstrantInnen zerstörten Schaufensterscheiben und sprayten Parolen gegen Kapitalismus und das alljährliche WEF. Die überraschten Bullen setzten Gummigeschosse und Tränengas ein, konnten die Zerstörungen jedoch nicht verhindern.
Nouvelle prison en construction
Sonnabend, 06.02.2010

Im Alsace wurde eine neue Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Gefängnisses mit Kapazitäten von bis zu 600 Insassen in Auftrag gegeben. Der Knast soll auf Wunsch des sozialdemokratischen Justizstaatssekretärs und Bürgermeisters Jean-Marie Bockel der Stadt Mulhouse in der Vorstadt Lutterbach gebaut und 2015 eröffnet werden. Laut Behörden soll die Vollzugsanstalt die maroden Knäste in Colmar und Mulhouse ersetzen.
Für Deutschland keinen Finger krumm
Sonnabend, 06.02.2010

Am 4. Februar hat das Amtsgericht Schwäbisch Hall 90 Tagessätze zu je 8 Euro gegen den Genossen Hannes verhängt, der aus Gewissensgründen eine Totalverweigerung durchsetzen will. Der Anarchist kritisierte im Prozess den unfreiwilligen Zivildienst als „Kriegsdienst ohne Waffe“, der im Ernstfall genauso für das Leid vieler Menschen verantwortlich ist. Grundsätzlich sprach er dem Gericht die Legitimation ab über ihn zu urteilen und kritisierte die Justiz als Macht, die um Gewalt zu verhindern, brutale Gewalt anwenden würde. Der Prozess wurde von kreativen Aktionen begleitet und offensiv geführt. Gegen jede Wehrpflicht! Kampf der Klassenjustiz!
Antimilitaristisches Medium
Sonnabend, 06.02.2010

Auf Indymedia wurde die siebte Ausgabe der Panzerknackerin veröffentlicht (PDF).
MilitaristInnen wegtreten!
Bisherige Ausgaben: 00 01 02 03 04 05 06
Pölchow-Prozess geht weiter
Sonnabend, 06.02.2010

Nach mittlerweile sieben Prozesstagen im Pölchow-Prozess ist klar, dass noch mindestens zwei weitere folgen werden. Die Bullen haben unter den Augen vieler Nazis im Gerichtssaal von den Spuren des brutalen Naziüberfalls berichtet. Betroffene Zeugen wurden von den Nazis verhöhnt und bedroht.
Naziaufmarsch blockieren
Freitag, 05.02.2010

Wie zu erwarten hat das Dresdner Verwaltungsgericht am 5. Februar das städtische Verbot der Nazidemo am 13. Februar aufgehoben. Damit ist der Weg frei für den größten Naziaufmarsch in Westeuropa nach Ende des 2. Weltkrieges. Aus Freiburg fahren Busse nach Dresden. ¡No pasarán!
Keine Räumung der Kalki
Freitag, 05.02.2010

Die seit sechs Jahren besetzte Kalkbreitestrasse 4 in Zürich soll auf Wunsch der städtischen Verkehrsbetriebe (VBZ) im März abgerissen werden. Kampf der Gentrification!
Gegen Winter und Repression
Donnerstag, 04.02.2010

Am 2. Februar demonstrierten etwa 250 Menschen im verschneiten Berlin gegen den 13. Europäischen Polizeikongress und die wachsenden „Sicherheitsarchitekturen“ der EU-Staaten. Der Kongress wurde mit einer Vortragsreihe im Vorfeld, sowie militanten Aktionen, unter anderem gegen Siemens und die Stiftung Wissenschaft und Politik, begleitet. Nieder mit dem Repressionsklima!
Let’s smash SiKo
Mittwoch, 03.02.2010

Vom 3. bis 6. Februar finden Aktionen gegen die alljährliche „Sicherheitskonferenz“ der NATO-Staaten im Bayrischen Hof in München statt. Zum Höhepunkt der Proteste werden trotz der bayerischen Knüppeleinheiten und der zu erwartenden Repression erneut viele tausend Menschen kommen. Die internationale Großdemo beginnt am 6. Februar um 13 Uhr auf dem Marienplatz. Auf nach München!
Zuvor: 2006 | 2007 | 2008 | 2009
Hungerstreik in Bayern
Dienstag, 02.02.2010

Seit einer Woche befinden sich im Niederbayrischen Landkreis Passau Flüchtlinge aus zwei Lagern im Hungerstreik. Sie fordern Bargeld statt Essenspakete, Arbeitserlaubnisse, die Aufhebung des Lagerzwangs, die Beendigung der Isolation sowie ein Ende der Residenzpflicht, die es nur in Deutschland gibt und es Flüchtlingen verbietet sich ohne Erlaubnis z.B. über Landkreisgrenzen zu bewegen.
Rassistische Normalität angreifen!
Für ein Ende der Amtshilfe
Dienstag, 02.02.2010

Am 29. Januar kam es während einer Demonstration gegen die Privatisierung der Brandschutzbehörden zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Bullen und Feuerwehrleuten im galizischen La Coruña.
Video
Innenministerium beschreibt Bullenstaat
Dienstag, 02.02.2010

Vom regen Informationsaustausch und der gegenseitigen technischen Unterstützung fast sämtlicher Repressionsapparate der Staaten Frankreich und Deutschland, während des 60. NATO-Gipfels am Oberrhein, handelt der Sicherheitsbericht des „Bundesministerium des Innern“, welcher ein dreiviertel Jahr nach dem Event veröffentlicht wurde. Unter anderem ist viel über konkrete Maßnahmen gegen Linke und Zahlen zum Umfang der Einsätze zu erfahren. Streit um die Zuständigkeit für die Finanzierung des Spektakels gibt es nach wie vor: Baden-Württemberg steht seit dem Gipfel unter anderem bei der Bundeswehr mit 399.965 Euro in der Kreide. Im Fazit des „Sicherheitsberichts“ wird von einem „friedlichen Verlauf der Veranstaltung“ gerdet, der durch frühzeitige Repression nachhaltig garantiert werden konnte.
MilitaristInnen angreifen!
Sowas kommt von sowas
Dienstag, 02.02.2010

Die Antifa 3.0 aus Freiburg hat einen Diskussionsbeitrag anlässlich des geplanten Naziaufmarsches in Dresden am 13. Februar und Pforzheim am 23. Februar mit Kritik an Gedenken und Revisionismus in der deutschen Gesellschaft veröffentlicht.
Dresden 2010: 1 2 3 4
Hochschulbesetzungen in den Niederlanden
Montag, 01.02.2010

Am 1. Februar besetzten hunderte studentische AktivistInnen Hochschulen in Amsterdem, Utrecht, Nijmegen und Rotterdam, um gegen die Ökonomisierung der Bildungsinstitutionen zu protestieren (1 2).
Bildet Banden! Bologna must crumble!
Nazibrandstifter festgenommen
Montag, 01.02.2010

Wie zu erwarten war, haben stadtbekannte Nazis das Haus der Demokratie in Zossen bei Berlin in der Nacht auf den 23. Januar angezündet und sich anschließend vor dem brennenden Haus gegenseitig fotografiert. Ein Nazi wurde von den Bullen festgenommen und hat die Tat gestanden. In dem Haus befand sich eine Ausstellung über jüdisches Leben in Zossen, die mit dem Haus verbrannte.
Presse: 1 2 3 4
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Indymedia linksunten: New-IMC-form

Stand: 24.05.2008

Submitted by: querfunk on Saturday, May 24th, 2008 @ 9:25:40 am (-0700)

Client Variables


HTTP_USER_AGENT: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; de; rv:1.9b5) Gecko/2008050509 Firefox/3.0b5

Online Form Fields


proposed_imc_name: linksunten

proposed_imc_url: linksunten.indymedia.org

current_url: autonome-antifa.org/imc (Wiki in German)

city:
 

state: South West Germany

country: Germany

contact_name: querfunk

contact_email: querfunk at riseup.net

contact_phone:
 

tech_name: tobinsky

tech_email: binsky at gmx.de

tech_phone:
 

focus: regional_focus

critical_dates: The 60th NATO summit is taking place in our region in April 2009 and will involve a large international mobilisation. We’d like to have the page up and running several months before that.

supporting_groups: Autonomes Medienkollektiv Freiburg, Autonomes Medienkollektiv Rhein-Neckar, cine rebelde, a-films, Autonome Antifa Freiburg, Anonyme Gruppe Ponyhof Heidenheim, Antifaschistische Aktion Ulm/Neu-Ulm, Antifa Ravensburg, AKUZA Heidelberg, alert|a Pforzheim

introductory_statement: We are a diverse network of people involved in different radical left, anticapitalist and libertarian political activities. We see participatory grassroots media activism as a crucial tool for emancipatory social change.

Our aims include the empowerment of regional social movements by providing a platform to improve their capacity to communicate and reach out. We’d like to foster new contacts and promote a culture of skill sharing.

Most of us have been involved with indymedia and media activism for a quite some time. Some of us have also been active as administrators within the de.indymedia.org network.

The issue of decentralisation of de.indymedia.org has been debated about since the very beginning of the German indymedia network. Linksunten is a recent initiative that emerged within the German indymedia network and that has gathered enough momentum to get started.

(linksunten means ’from below to the left’ in German, both in a geographical sense (South West Germany) and in a political sense (grassroots, direct democracy, class struggle) - inspired by "desde abajo y a la izquierda" from "La Otra Campaña" in Mexico)

resources: We don’t have own server capacities for the moment and think that having the server located in Germany is not an option due to repressive state policies.

Technically speaking, we have the skills to set up and maintain a webpage based on drupal. However drupal is new to most of us. We would appreciate support and sharing of experience. Once the linksunten network will have gathered enough solid experience and capacities, we will be happy to share it with others.

Our network has been communicating through the IRC chatrooms at chat.indymedia.org for quite a long time. (check out #linksunten)

As activists being involved in various political groups, we have access to different structures which enable us to use resources and materials as well as to raise necessary funds.

These structures have already been used to raise funds for the German indymedia network and the fund to support indymedia projects in the global South.

outreach: First of all we set up an open wiki, a public email list (archived) and an indymedia chat room. A call and invitation to the first meeting was widely circulated through email lists, websites, zines and translated into five languages and two regional dialects.

http://de.indymedia.org/2008/04/213560.shtml

There were two public information evenings in Mannheim and Heidelberg. There will be another information event at a campus protest camp in Heidelberg in the near future.

Recent indymedia and video workshops were used to publicize the initiative. Leaflets and posters were printed and spread in different languages. Two articles about the linksunten initiative were published in nationwide newspapers:

http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/zoff-bei-indymedia/?src=SE&cHash=b1fbc59822

http://www.neues-deutschland.de/artikel/128437.html

The call was published on several indymedia sites. It was featured and prominently linked for weeks on de.indymedia.org.

identity_makeup: The first meeting was attended by 26 people with about 20% women. We respect all kinds of sexual orientations and do not tolerate homophobic, antisemitic, fascist and racist behaviour.

steps_represent_diversity: We are aware that we are reproducing a white male middle class dominated environment. We are making efforts to improve this situation by directly raising and tackling the issue.

We are also actively trying to integrate and involve immigrants and refugees who are usually marginalized within German society. In the framework of our first meeting, we organized an indymedia workshop at a anti-racist solidarity camp near a refugee housing.

In general we’ll try to overcome structural barriers to integrate a diverse spectrum of people. We’ll translate key texts like the mission statement and the editorial guidelines as well as the navigation structure of the webpage to different languages.

steps_involve_new_workfields: We already work on establishing a vivid culture of skill sharing. We founded some media collectives and try to spread this idea through workshops and the collective production of indymedia articles and videos.

We aim to organise offline activities like regular indymedia cafés, publications, workshops and other events.

Female activists are involved in our technical workgroup and we also try to motivate more women to participate in this group.

username: querfunk


1. September 2008 - DruckversionURL - Top